Neu: Vorträge & Reden

Auf der Seite "Ihre Rede / Ihr Vortrag" finden Sie Beispiele aus der Praxis.

Rhetorik und Körperhaltung

Wie das Wort Standpunkt schon sagt, vertreten wir einen STAND-PUNKT. Wir stehen also auf einem Punkt, möglichst ruhig (die Füße/Beine schulterbreit geöffnet), mit Spannung und aufgerichteter Wirbelsäule. Das gilt insbesondere, wenn es sich um eine Überzeugungsrede handelt.

Für eine richtige Körperhaltung können wir uns an drei Aufrichtungspunkten orientieren:

Die Füße müssen einen guten [weiter ...]

Rhetorik und Wahrnehmung

Wie kann man bewusst angewandte Körpersprache lernen? Zunächst nur über die verbesserte Wahrnehmung. Wir müssen unsere Sinne schulen, sich mehr auf den Körper zu konzentrieren. Die Ohren müssen die Stimme hören können, Artikulationsfehler wahrnehmen, der Bewegungsapparat muss die blinden Flecke unserer Körpersprache spüren. Denn wenn wir nicht wahrnehmen, dass sich unsere Füße unruhig [weiter ...]

Rhetorik und Körpersprache

Wie die Mehrabian-Studie für stimmliche und körpersprachliche Wirkung gezeigt hat, ist die Körpersprache die wichtigste Dimension für die Bewertung von Präsentationen und Redebeiträgen. Die Bedeutung von Körpersprache wird jedem einzelnen Redner spätestens dann bewusst, wenn er beim Reden nicht mehr weiß,:

• was er mit seinen Händen machen soll;

• wie [weiter ...]

Rhetorik und Pausentechnik

Wenn man beim Reden nicht aus der „Puste“ kommen will, muss man Atempausen machen. Kurze Einatempausen werden immer am Satzende gemacht. Etwas längere Erholungspausen (2-4 Sekunden) muss (!) man nach Sinnabschnitten oder Absätzen machen. Dadurch bekommt das Gesagte mehr Aussagekraft. In der Einatemphase kann der Redner die Gedanken auf den nächsten Satz oder [weiter ...]

Rhetorik und Redetempo

Viele Menschen neigen in aufregenden Situationen zum Schnellsprechen. Wenn Sie kein trainierter Sprechkünstler sind, kann schnelles Sprechen die Verständlichkeit und die Artikulation der Wörter erheblich verschlechtern.

Unsere Tipps:

Verbessern Sie Ihre Artikulation. Durch deutlicheres und kraftvolleres Artikulieren wird das Sprechtempo automatisch reduziert.
Atmen Sie  tiefer und bewusster ein.  Dadurch können Sie das Tempo beim [weiter ...]

Rhetorik und Verlegenheitslaute

Unter Verlegenheitslauten verstehen wir alle Ausdrücke, die eine Unsicherheit ausdrücken wie z. Bsp.: „Hmm“, „äh“, „häufiges: ja?“, ständiges Räuspern, oder das Wiederholen von gleichen Wörtern oder Sätzen wie: „vielleicht“, „sozusagen“, „Das müssen sie verstehen?“. Verlegenheitslaute werden vom Redner selbst oft nicht gehört. Erst der Hinweis von anderen Personen kann ihn dafür sensibilisieren.

Rhetorik und Artikulation

Wir Menschen sind die einzigen Wesen, die über Sprache miteinander kommunizieren können. Wir wollen an dieser Stelle nicht auf die große entwicklungspsychologische, kulturelle und philosophische Bedeutung von Sprache eingehen, sondern nur auf die Artikulationsfähigkeit bei der Wortbildung.

Mit Hilfe eines Sprechapparates, der auf drei unterschiedlichen Funktionsebenen agiert können wir Vokale und Konsonanten [weiter ...]

Rhetorik und Betonung

Die richtige Betonung fördert die Verständlichkeit und die Aussagekraft einer Rede. Wir betonen durch Pausensetzung (Zäsur) so wie durch das Anheben und Senken der Stimme bei Kernwörtern und besonders aussagekräftigen Sätzen. Eine gute Betonung fördert zusätzlich eine bessere Artikulation und verringert vernuscheltes Sprechen. Dadurch wird das Gesagte vom Zuhörer besser verstanden und Kernaussagen [weiter ...]

Rhetorik und Stimmmelodie

Ein interessanter und ausdrucksstarker Redner zeichnet sich durch eine lebendige und engagierte Rede aus. Die Art und Weise wie er spricht – ob gleichmäßig monoton oder abwechslungsreich im Tempo oder mit einer Sinn gebenden Pausensetzung sowie lauten und leisen Tönen – beeinflusst das Interesse und die Zuhörbereitschaft beim Publikum. Dagegen können monotone, geleierte, [weiter ...]

Rhetorik und Stimmlage

Ein tiefer Ton entsteht wenn die Stimmbänder entspannt sind; bei hohen Tönen  spannen sich die Stimmbänder an. Die individuelle Stimmhöhe und Stimmtiefe entsteht durch die unterschiedliche Stimmbandlänge und Stimmbanddicke. Männer, mit ihrer tiefen Stimme, haben meist längere und dickere Stimmbänder als Frauen und einen größeren Kehlkopf. Kinder, ob Jungen oder Mädchen, haben immer [weiter ...]